Bodenqualität: verschieden. Ertragslage: gut.
Ca. ein Fünftel der landwirtschaftlich genutzten Böden in Niedersachsen hat ein hohes Ertragspotenzial, z. B. das Bergvorland im Süden. Den größten Teil bedecken jedoch weniger ertragsreiche Geeststandorte wie trockenen Sand- oder Heideböden. Doch auch sie können dank moderner Technik und Methoden erfolgreich bewirtschaftet werden. Die Landberatung Niedersachsen kennt sich mit den regionalen Unterschieden aus und gibt Ihnen in den Fachartikeln interessante Übersichten.
Fachartikel
Entstehung einer DIN zur Festlegung der Verdichtungsempfindlichkeit
Die Gesellschaft für konservierende Bodenbearbeitung (GKB) hat ihre Mitglieder auf die Entstehung einer DIN zur Festlegung der Verdichtungsempfindlichkeit hingewiesen und ermuntert ihre Mitglieder gegen die DIN personenbezogene Einsprüche bis zum 31.01.2012 beim deutschen Institut für Normung...
Bekämpfung von Ausfallraps / Rapsstoppel bearbeiten
Vom Ausfallraps sollte so viel wie möglich zum Keimen gebracht werden. Die Konkurrenz von Ausfallraps beeinträchtigt im folgenden Anbau die Leistungsfähigkeit der einzelnen Rapspflanzen, erhöht das Krankheitsrisiko und verstärkt die Lagerneigung. Ist der Raps durch die Bodenbearbeitung tiefer in...
Gute Stoppelbearbeitung bleibt wichtig
Eine gute Stoppelbearbeitung ist zur Bekämpfung von Unkraut- und Ausfallsamen, zur Verhinderung der Austrocknung des Bodens und zur Beschleunigung des Abbaus der Ernterückstände sowohl bei geplanter Mulchsaat der Folgekultur, als auch bei Pflugsaat sinnvoll und wichtig.
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Flächenmanagement nach der Ernte
Queckenbekämpfung nach Getreide:
Durch die rasche Abreife des Getreides verbleibt noch Zeit für eine sichere und preiswerte Queckenbekämpfung, sofern dies erforderlich ist. Zur Behandlung muss die Quecke mindestens 3 bis 4 neue Blätter gebildet haben, dazu ist möglichst abzuwarten,...
Nutzung von Brachflächen
Flächen die im Sammelantrag 2011 mit der Nummer 591 (→ „Ackerland aus der Erzeugung genommen“) codiert wurden, dürfen ab dem 01.07. wieder genutzt werden. Bei der Nutzung gibt es weitestgehend keine Einschränkungen mehr hinsichtlich der Bewirtschaftung. Der Aufwuchs darf gemulcht werden, auch...

