Verfahrensänderungen bei der Ferienbeschäftigung ausländischer Studierender aus Drittstaaten

Arbeitgeberverband Agrar, Genossenschaften, Ernährung Niedersachsen eV (AGE)

 

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat für die Ferienbeschäftigung von im Ausland eingeschriebenen Studierenden sowie Fachschülern gem. § 14 Abs. 2 BeschV aufgrund von Mißbrauchsfällen in der jüngeren Vergangenheit das Genehmigungsverfahren geändert. Es sind jetzt zusätzliche Unterlagen erforderlich.

Die Neuerungen sind in einem Informationsschreiben der BA erläutert (Anlage).

Folgende Unterlagen werden nun benötigt:
• Original-Immatrikulationsbescheinigung der Herkunftsuniversität, in deutscher oder englischer Sprache. Wenn sie in einer weiteren Sprache ausgestellt ist, zusätzlich eine amtliche Übersetzung in Deutsch oder Englisch.
• Paß-/Ausweiskopie.•Der überarbeitete Vordruck „Ferienbeschäftigung" (je nach Fall namentlich oder nicht-namentlich).
• Das Formular „Erklärung zur Immatrikulationsbescheinigung" (ersetzt das vormalige Formular "Immatrikulationsbescheinigung").
• Das Formular „Erklärung zum Beschäftigungsverhältnis".