Ministerin Otte-Kinast hält die Ausstiegsprämie für den falschen Weg

Angesichts der schwierigen Lage der Schweinehalter und eines drohenden Strukturbruchs sind die Forderungen nach einem Ausstiegsprogramm für Betriebe, wie es das in den Niederlanden gibt, auch in Deutschland laut geworden.

Wenig davon hält jedoch Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast: „Wenn die Schweinebestände durch isolierte Maßnahmen in Deutschland oder Niedersachsen verringert werden, führt das nur dazu, dass das Fleisch aus anderen Ländern auf die deutschen Märkte drängt.“

Um den in Existenznot geratenen Schweinehaltern kurzfristig unter die Arme zu greifen, hätten die Finanzämter rechtliche Instrumentarien.

Weiteres hierzu lesen Sie in dem Artikel auf www.susonline.de

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