Nachbauerklärung Saatgut

Bayerischer Bauernverband

Nach aktueller Rechtsprechung sind Landwirte verpflichtet, bis zum Ablauf des jeweiligen Wirtschaftsjahres (30. Juni), in dem sie Nachbau betrieben haben, die entsprechende Nachbauentschädigung von sich aus zu melden oder zu zahlen. Hierzu erhalten die registrierten Betriebe von der Saatgut-Treuhandverwaltung GmbH (STV) die Unterlagen zur Nachbauerklärung.

Auf der neu gestalteten Internetseite unter www.stv-bonn.de kann die Nachbauerklärung auch online eingereicht werden. Bei fristgerechter Einreichung der Erklärung beträgt die Nachbaugebühr in der Regel die Hälfte der Z-Linzensgebühr. Wer Nachbau betreibt und keine Nachbauerklärung abgibt, muss deutlich mehr zahlen. Auch die Betriebe, die Kleinerzeuger sind (Ackerfläche unter 20,07 ha und Kartoffelfläche unter 5 ha) müssen den Umfang des Nachbaus erklären, bekommen aber keine Rechnung über die Nachbaugebühren.

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