Der Brennstoff Holzpellets vereint komfortable Handhabung, regionale Verfügbarkeit und nachhaltige Erzeugung. Eine Holzpelletsheizung ist somit eine gute Alternative, wenn eine Wärmepumpe aufgrund der vorhandenen Rahmenbedingungen nicht oder nur sehr schwierig eingesetzt werden kann.
Was sind Holzpellets?
Holzpellets sind kleine zylindrische Presslinge aus naturbelassenem Holz, die größtenteils aus Sägespänen bestehen, die bei der Verarbeitung von Stammholz anfallen. Nur ein kleiner Anteil (durchschnittlich unter 10 Prozent) stammt aus Industrierundholz, also Holz, das nicht für den Einschnitt im Sägewerk geeignet ist. Pellets haben einen Durchmesser von 6 mm und eine Länge um 20 mm. Die Nutzung von Abfallprodukten aus der Holzindustrie trägt zur Ressourcenschonung bei, während die energetische Nutzung von Holz die regionale Wertschöpfung erhöht und die Importabhängigkeit verringert.
Vorteile des Heizens mit Holzpellets
Die Broschüre hebt verschiedene Vorteile des Heizens mit Holzpellets hervor:
- Nachhaltigkeit: Holzpellets sind ein erneuerbarer Brennstoff mit nur geringem Energieaufwand für Herstellung und Transport. Während der Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt, wie die Bäume während ihres Wachstums aufgenommen haben.
- Energieeffizienz: Holzpelletheizungen erreichen hohe Wirkungsgrade und können eine effiziente Wärmeversorgung für Wohnräume bieten. Sie sind in der Lage, sowohl die Raumheizung als auch die Warmwasseraufbereitung zu übernehmen.
- Kosteneinsparungen: Im Vergleich zu fossilen Brennstoffen sind Holzpellets deutlich günstiger. Die regionale Produktion von Holzpellets kann zudem eine langfristige Kostenkontrolle ermöglichen.
- Einfache Handhabung: Moderne Holzpelletheizungen sind benutzerfreundlich und automatisiert. Sie verfügen über automatische Zuführsysteme und können bequem gesteuert werden.
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01.10.2025